Optilume®-Verfahren

Ein schwacher Harnstrahl, ständiger Harndrang oder das Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können – urologische Beschwerden schränken die Lebensqualität im Alltag massiv ein. Häufige Ursachen hierfür sind wiederkehrende Verengungen der Harnröhre (Strikturen) oder eine gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH).

In unserer Praxis bieten wir Ihnen mit dem innovativen Optilume®-Verfahren eine bahnbrechende Alternative zu klassischen, oft invasiveren Operationen

Das Prinzip: Dehnen und Heilen in einem Schritt

Optilume® kombiniert eine sanfte mechanische Dehnung des Gewebes mit einer direkten, lokalen
Medikamentenabgabe (Paclitaxel). Ein spezialisierter Ballon öffnet die Engstelle, während das Medikament die Neubildung von Narbengewebe oder ein schnelles Wiederzuwachsen effektiv verhindert.

1. Optilume® bei Harnröhrenverengung (Striktur)

2. Optilume® BPH bei gutartiger Prostatavergrößerung

Vergleich: Warum Optilume® neue Maßstäbe setzt

Kriterium

Traditionelle Verfahren (z.B. Schlitzung / TUR-P)

Das innovative Optilume®-Verfahren

Gewebe-Schnitt
Ja, Schneiden oder thermische Abtragung nötig.

Nein. Rein mechanische Weitung + Zellschutz.

Rückfallrisiko
Sehr hoch (Gewebe vernarbt oft schnell wieder).

Minimiert. Medikament hemmt die Narbenbildung aktiv.

Schutz der Sexualfunktion
Risiko von Ejakulationsstörungen (retrograde Ejakulation).

Sicher. Voller Erhalt der sexuellen Funktionen.

Aufenthalt
Oft stationär oder mit längerer Katheterzeit verbunden.

Ambulant. Kurze Behandlungszeit, schnell wieder zu Hause.

Für wen ist das Verfahren geeignet?

Im Rahmen einer eingehenden urologischen Diagnostik (mittels Ultraschall und ggf. einer sanften Spiegelung) prüfen wir exakt, ob Optilume® für Sie die optimale Therapie darstellt. Generell ist das Verfahren ideal für Patienten, die:
Als moderne urologische Schwerpunktpraxis verfügen wir über die nötige Erfahrung und Expertise mit diesem hochinnovativen System.

Nutzen Sie unsere spezialisierte Optilume®-Sprechstunde